Die Bank Coop in den Medien

Medieninformation: Basel, 27. Februar 2003

Höherer Jahresgewinn, starkes Hypothekenwachstum

Der konsolidierte Jahresgewinn der Bank Coop AG hat im Jahr 2002 um 3,7% auf 34,6 Millionen Franken zugenommen. Mit einem Hypothekenwachstum von 10,6% oder netto 666 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr hat dieser Bereich im Jahr 2002 deutlich stärker als der Markt zugelegt. Mit einer Zunahme der Spar- und Anlagegelder um 3,5% auf 4,1 Milliarden Franken konnte der negative Trend des Vorjahres gebrochen werden. Während der Betriebsertrag mit 234,6 Millionen Franken um 3,3% abnahm, ging der Geschäftsaufwand um -3,7% auf 143,5 Millionen Franken zurück. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung die Ausschüttung einer unveränderten Bruttodividende von 8,5% auf dem Nominalkapital.

 

Das Geschäftsjahr im Überblick
Konsolidierte Jahresrechnung
Einzelabschluss

Von einem "guten Ergebnis in einem äusserst schwierigen Umfeld" sprach Verwaltungsratspräsident Dr. Willi Gerster. Das Fundament für das gute Resultat seien eine klare und konsequent umgesetzte Strategie, ein starkes Team und immer besser genutzte Synergien mit der Basler Kantonalbank. Für das Jahr 2003 gab er sich zuversichtlich. Die Bank Coop sei mit innovativen Produkten wie dem Sparkonto Supercard oder der Starthypothek, einem eingeleiteten Qualitätsverbesserungsprogramm und ihrer unveränderten Strategie auch für das sehr schwierige Jahr 2003 gut gerüstet.

 

Der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Hans Rudolf Matter, bezeichnete das Hypothekenwachstum als "sensationell". Als besonders erfreulich wertete er neben dem gestiegenen Jahresgewinn die Tatsache, dass der Geschäftsaufwand reduziert werden konnte.

 

Den Ausblick stellte er unter den Grundsatz "Wohlstand mit Anstand" und nannte drei wichtige Faktoren für ein kontinuierliches Wachstum aus der Strategie der Bank Coop: Die Nähe zu Coop mit seinen Werten und dem Kundenbindungsprogramm Supercard; die Ausrichtung der Geschäftstätigkeit an den Leitplanken der Nachhaltigkeit und die Positionierung der Bank Coop als frauenfreundliche Bank.

 

Das Anfang Februar lancierte Sparkonto Supercard, bei dem es neben einem attraktiven Zins Superpunkte für neu einbezahltes Spargeld gibt, habe sich, so Matter, bereits kurz nach seiner Lancierung als eigentlicher Renner erwiesen und damit gezeigt, wie begehrt die Superpunkte bei den Konsumentinnen und Konsumenten sind.

 

Die Nachhaltigkeitsfonds, die unter dem Label "Nachhaltigkeit kontrolliert" von der Bank Coop vertrieben werden, verzeichneten ein überdurchschnittliches Wachstum und die Starthypothek werde auch weiter eine kräftige Nachfragebelebung im Hypothekengeschäft bewirken.

 

Ihre gute Position bei den Frauen wolle die Bank Coop weiter ausbauen. Unter dem Label eva wird sie im Frühjahr neu die Beratung von Frau zu Frau, eine eva Line für Frauen, einen eva Letter und Informationen auf dem Internet zum Thema "Frau und Geld" anbieten.

 

Schliesslich versprach Matter für das laufende Jahr eine "aussergewöhnliche Markenkampagne", die das Ziel hat, die Bekanntheit der Bank Coop weiter zu steigern.

 

Für weitere Auskünfte:

Christoph Loeb
Leiter Kommunikation
Tel. 061 286 24 04
E-mail: christoph.loeb@bankcoop.ch